Wer ist eigentlich Max Schmietendorf?

Vom Informatikstudenten zum Warumfinder

  • Mit 16 die erste Visitenkarte

    Mit 15 lernte Max in der Schule, zu programmieren. Ein Jahr später entwarf er aus Spaß seine ersten eigenen Visitenkarten. Schon bald entwickelte er als Schüler Websites, Logos und Visitenkarten für Unternehmen in meiner Heimat.

  • Start in das Studium und in die Selbstständigkeit mit 18 Jahren

    2008 zu seinem 18. Geburtstag gründete er dann noch vor seinem Studienbeginn an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg sein eigenes Unternehmen. Max wollte „irgendwas mit IT“ studieren und so entschied er sich für Ingenieurinformatik.

  • Erste Mitarbeiter und größere Projekte machen Probleme

    Mit der Zeit kamen immer größere Projekte hinzu und so brauchte Max mehrere Mitarbeiter. Er machte dabei alles falsch, was man bei der Suche nach Mitarbeitern und der Führung falsch machen konnte. Irgendwie klappte es aber dennoch – wenn auch eher schlecht als recht. Die Kunden merkten davon anfänglich nichts. Max allerdings schon. Der Job wurde zur Pflicht. Was vorher so leicht ging, war auf einmal eine Belastung. Max hatte mittlerweile das Gefühl, seine Mitarbeiter arbeiten teilweise gegen ihn und er wusste nicht, dass es eigentlich an ihm lag.

  • Kein Projektgeschäft mehr, sondern Start-Up

    Im Jahr 2015 bot sich für Max‘ Unternehmen eine Gelegenheit. Sie lernten eine Hausverwaltung kennen, die ein IT-Problem hatte und wir hatten die Fähigkeit, es zu lösen. Da wir genervt waren vom unstetigen Projektgeschäft sah Max eine Chance, aus der Lösung ein Produkt zu entwickeln, dass auch für andere Verwaltungen interessant sein könnte. Und so gründete Max seiner erste Kapitalgesellschaft, ging ein größeres Risiko ein, nahm Kredite auf und entwickelte mit seinem Unternehmen eine App für Hausverwalter.

  • Auszeichnungen, glückliche Kunden, strategischer Investor

    Alles lief vermeintlich wie am Schnürchen. Das neue Start-Up hatte erste Kunden, die das Produkt liebten. Gleich zu Beginn gewann Max einen strategischen Investor, der als Coach die Kandidaten bei die „Höhle der Löwen“ beraten hatte. Das Start-Up gewann Gründerwettbewerbe, ein Tesla-Wochenende und zur Krönung bekamen sogar Kunden mehrfach die Auszeichnung zum Immobilienverwalter des Jahres. Es standen sogar Investoren auf der Matte, die unsere Firma mit 1,8 Millionen Euro bewerteten. Max hatte das Gefühl, niemand konnte ihn und sein Unternehmen stoppen. Doch dann kam ein Wendepunkt.

  • Investoren verschlechtern Angebot

    Auf einmal ging es nicht mehr um die Kunden, sondern darum, das Unternehmen möglichst schnell groß zu machen und hoffentlich bald für viel Geld zu verkaufen. Die Investoren verschlechterten ihr Angebot vermutlich aus taktischen Gründen sukzessiv um fast 30%. Immerhin noch über eine Millionen. Weil Max einige Dinge nicht ganz koscher vorkamen, ließ er den Deal platzen. Eine Entscheidung, die seinen Mitgründer stark demotivierte, wie sich später herausstellte.

  • Wo war der Antrieb?

    Max‘ Mitgründer deprimierte die fehlende Aussicht auf den Millionenverkauf der Firma. Er kam spät zur Arbeit und war, wenn er da war, unproduktiv. Er sah das Start-Up als Weg zum Reichtum und dieser Traum zerplatze für ihn. Und auch Max hatte keine Freude mehr. Wieder mal ist alles schwer geworden und Max fragte sich: Warum?

  • Max fand die Lösung

    Wieso befand sich Max wieder in einem Hamsterrad? Er verbrachte Monate intensiv mit der Suche nach der Antwort auf diese Frage. Er saugte alles auf, was es zu dem Thema gab: Von Simon Sinek über Anthony Robbins bis hin zu Tobias Beck und besuchte Seminare für tausende Euros. Max suchte den Grund für alles. Was hatte ihm Spaß gemacht und was nicht? Er wollte wissen, was die tiefe Ursache war. Er war auf der Suche nach dem, was viele so nebulös als das „Warum“ beschreiben und er fand es.

  • Die tiefe Erkenntnis

    Als Max erkannte, worum es tief in ihm wirklich ging, konnte er es nicht fassen. Die Lösung lag nicht in einer anderen Strategie oder einem Motivationstrick. Alles in seinem Leben, was ihn wirklich glücklich gemacht hatte, entstand dadurch, dass er anderen Menschen diente. Alles was er hasste, war verursacht durch Hybris und Geldrausch. Er erkannte, dass es vor allem nicht um ihn ging. Es ging für ihn unterbewusst immer um die Anderen und um seine positive Wirkung, die er auf andere hatte.

  • Um zu inspirieren

    Max fand heraus, dass er dafür geschaffen wurde, Menschen zu inspirieren, ihr Potenzial zu entfalten, damit sie erkennen, was für ein wahrer Wert in ihnen steckt. Max fand einen Weg mit dem man herausfindet, was jeden Menschen tief in sich antreibt und wollte dieses Geschenk teilen. Er war erfüllt von einer Leidenschaft, die ich noch nie zuvor spürte.

  • Befreundete Unternehmer baten mich um Rat und fühlten die Veränderung

    Viele seiner Freunde und Unternehmerkollegen bemerkten seine Veränderung. Sie fragten ihn, wie er diese Leidenschaft gewonnen hatte. Er erzählte ihnen was er tat und seine Unternehmerfreunde fragten ihn, ob er ihnen dabei helfen könnte, auch ihnen aus ihrem Hamsterrad zu helfen. Er half ihnen und bemerkte, dass auch sie eine unglaubliche Veränderung durchmachten. Sie buchten ihn für ihre Firmen, um auch das Warum ihrer Firma mit ihnen zu ergründen.

  • Warum kombiniert mit Unternehmer-Skills

    In über 10 Jahren Unternehmersein, hat Max so viel gelernt. Er hat Know-How in Vertrieb, Marketing, kreativen Lösungen und Führung gewonnen. Heute profitieren seine Kunden von allen Fehlern, die er gemacht und von den Erfolgen, die er gefeiert hat. Vor allem aber, von seiner Leidenschaft und dem Feuer, dass er nicht nur wegen seines Alters in sich trägt. Es ist der Glaube daran, dass jeder Mensch eine Berufung und jedes Unternehmen einen Sinn hat nach dem sie leben können, wenn sie es herausfinden. Heute macht Max nicht mehr den Fehler, mit etwas zu beginnen, ohne die absolute Grundlage für den nachhaltigen Weg aus dem Hamsterrad zu finden. Denn all die Verkaufs-, Marketing- und Motivationstricks sind nur von kurzer Dauer, wenn nicht das Warum am Anfang steht.

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